Ulf Goerges


Absolvierte seine Schauspielausbildung in Buenos Aires/Argentinien.

Er arbeitet freiberuflich als Schauspieler, Regisseur und Bühnenautor.

Zudem gibt er Fortbildungen, Kurse und Workshops im Bereich Theater u. a. für den Niederdeutschen  Bühnenbund.

An der School of Stage Arts (Cantabile 2) in Vordingborg/Dänemark war Ulf Goerges als Dozent tätig.

Von 1998 bis 2002 hatte er die künstlerische Leitung und Regie der Reihe„Theater in der City“ im Rahmen des Oldenburger Kultursommers inne.


Auf der Bühne war Ulf Goerges u. a. zu sehen in:

  • Dem Einpersonenstück „Woyzeck“ (Georg Büchner) /Kulturetage Oldenburg
  • „Der Trinker“ (Hans Falladah) Theater Orlando /Theaterfestival Hildesheim / Carwitz
  • „Jean“ in „Fräulein Julie“ (August Strindberg) Theater Orlando /Internationales Strindberg-Festival Stockholm
  • Gretchen 89ff, Theater Orlando

Eigene Stücke (Auswahl):

  • „Der Zauberbaum“, Stück für Kinder, Stadttheater Mühlheim*
  • „Wissenschaftsgeisterbahn“ (für Oldenburg Stadt der Wissenschaften)*
  • „Die Würde des Menschen“, Stück über ehemalige Zwangsarbeiter*
  • „Klara“ (für Theater Orlando)
  • „Von Eden bis Morgen“ (Park der Gärten Bad Zwischenahn)
  • „Von vorgestern bis übermorgen“ (zum 900jährigen Stadtjubiläum der Stadt Oldenburg)*
  • „Zehn kleine Schokoküsse“, ein Stück für Kinder gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung*
  • „SingleSixties“ (für Theater Orlando)

(Die mit * bezeichneten Stücke sind auch eigene Inszenierungen.)

Weitere Inszenierungen (Auswahl):

  • Der Nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn (Theater Fatale, Nordenham)
  • „Der letzte Wille“, von Fitzgerald Kusz (NBB Osterholz)
  • „Mein Mann wird Mutter“ von Frank Pinkus (Theater am Meer Wilhelmshaven)
  • „Schlüssel für Zwei“ von John Chapman und Dave Freeman (Theater Fatale, Nordenham)
  • „Zum Teufel mit dem Sex“ (NBB Varel)
  • „Und das am Hochzeitsmorgen“ von Ray Cooney und John Chapman (NBB Brake)




"Wenn ich ich bin, weil ich ich bin, und du du bist, weil du du bist, bin ich ich und du bist du." (Kunst von Yasmina Reza)

WIR sind ein freies, professionelles Theater im schönen Residenzort Rastede (Landkreis Ammerland). Bereits seit 25 Jahren inszenieren wir im herzoglichen Palais jedes Jahr eine neue Produktion. Unser Zimmertheater hat 30 Sitzplätze.

Im Winter, im nebligen November beginnen wir unsere Spielzeit, die dann bis in den April hinein reicht. Jedes Jahr präsentieren wir ein neues Theaterstück. Mal komödiantisch ("Prinz Hamlet" von Dännemark", "Gretchen 89ff"),
dann sozial-kritisch oder politisch brisant ("Kleine Engel", "Der Tod und das Mädchen") bis hin zu den Klassikern ("Ritter, Denen, Voss", "Fräulein Julie").
Wir wollen nicht nur unterhalten, sondern unseren Besuchern durch unsere Stücke auch immer etwas mitgeben, was in ihnen nachwirkt - sie zur Diskussion, zum Nachdenken oder einfach zu einem herzhaften Lachen anregt.

Dass uns dies mit der

"kleinsten Bühne in Niedersachsen"

- wie es die dpa-Deutsche Presseargentur einmal beschrieb - gelingt, zeigt die stets wachsende Besucherzahl aus der gesamten Weser-Ems-Region. Neben verschiedenen Auftritten außerhalb unserer Spielstätte (z.B. Schloß Jever, Museumsdorf Cloppenburg etc.) wurden wir zum Strindbergfestival in Stockholm eingeladen, um dort "Fräulein Julie" von August Strindberg aufzuführen. Ebenso durften wir im Hans-Fallada-Haus in Carwitz unsere nominierte Inszenierung seines Stückes "Der Trinker" vorstellen.